Demeter-Marke - Campo Verde

Baked Beans - Kulinarischer Ausflug nach Großbritannien



 

 

 

 

 

Baked Beans sind ein fester Bestandteil des klassischen englischen Frühstücks. Entgegen weitläufiger Meinung wurde das Gericht jedoch nicht von den Briten erfunden. Vielmehr stammt das Rezept der "gebackenen Bohnen" aus Amerika.

 

Bereits die Ureinwohner Nordamerikas bereiteten Bohnen in einem mit heißer Asche gefüllten Erdloch zu. Im Laufe der Zeit übernahmen europäische Siedler das Rezept und fügten Tomaten hinzu. In den Staaten Neuenglands waren Baked Beans so populär, dass sie zu einem Standarthauptgericht avancierten. Im Laufe der Zeit kam die Rezeptur schließlich nach Großbritannien.

 

Für alle Liebhaber deftiger Speisen zum Frühstück sind unsere Baked Beans genau das Richtige. Natürlich schmecken sie auch als Mittagsmahlzeit oder am Abend.

 


Ich packe meinen Rucksack und nehme mit...



 

 

 

Der Frühling ist da und hat die Natur wieder zum Leben erweckt: An Bäumen und Sträuchern und auf den Wiesen blühen unzählige Blüten, die ersten Blätter schlagen aus, das Gras erstrahlt in frischem Grün.

 

Was gibt es da Schöneres, als eine Wanderung durch die Natur zu unternehmen? Am besten mit einem mit feinem Proviant befüllten Rucksack auf dem Rücken.

 

Als Wegzehrung bieten sich unsere Wurstspezialitäten an: Die herzhaft deftigen Älpler Peitschen, die klassischen Landjäger oder die würzigen Pfefferbeißer.

Demeter-Marke - Campo Verde
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Neue Kontaktdaten



 

Ab sofort erreichen Sie uns unter folgenden neuen Kontaktdaten:

 

Telefon: 07556/9661440

Fax: 07556/9661433

 

 

 

 


Senf in der Tube



Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen hält die Grillsaison Einzug. Passend zur "Roten vom Grill" präsentieren wir zwei neue Senfsorten in der Tube.

 

Probieren Sie unseren Milden Senf mit Apfelessig oder den Delikatess-Senf aus der Tube. Jetzt überall dort wo es gute Lebensmittel gibt.

 

Viel Vorfreude auf den Sommer wünscht Ihnen Ihr Campo Verde Team!

 


Sonnengelb, mystisch und sehr lecker: Mango



 

 

In zwei Produkten von Campo Verde sind Mangos enthalten: Im Apfel Mango Mark sowie im Apfel Mango Saft. Obwohl die Mango nach der Banane als zweitwichtigste tropische Frucht gilt, ist diese Obstsorte hierzulande eher unbekannt.

 

Es gibt über 1000 Mangosorten, die sich in Form, Farbe und Geschmack unterscheiden. Die immergrünen Mangobäume können je nach Sorte eine Wuchshöhe von 45 Metern erreichen und mehrere hundert Jahre alt werden.

 

Der Ursprung der Pflanze wird an den Südhängen des Himalayas vermutet. In Indien wurden Mangos bereits vor 4000 Jahren kultiviert. Auch heute noch ist das Land der Hauptproduzent dieser Früchte. Welche Rolle die Mango in der Kultur des Landes einnimmt, zeigt sich daran, dass sie als indische Nationalfrucht auserkoren wurde. Darüber hinaus gilt die Frucht, der mystische Kräfte nachgesagt werden, bei den Hindus als Speise der Götter.

 

Mangos sind reich an Vitamin C, E und den B-Vitaminen. Außerdem ist in Mangos mehr Provitamin A enthalten, als in jeder anderen Frucht. Das Obst gilt als säurearm und leicht verdaulich. In Indien wird den Früchten die Fähigkeit zugesprochen, Blutungen zu stoppen und das Herz zu stärken. Aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe wird die Mango gerne als Kleinkinder- und Krankennahrung verwendet.

 

 


Demeter-Marke - Campo Verde
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Neu: Drei Sorten Sirup



 

 

 

Jetzt, wo der Herbst Einzug hält, kommen unsere neuen Sirupe gerade recht, um Erinnerungen an den Sommer wachzurufen. Die drei Sorten bestehen aus sonnenverwöhnten Früchten und Kräutern, die zusammen mit Rohrohrzucker zu Sirup verarbeitet wurden.

 

 

- Der Sirup Aronia besticht nicht nur durch seinen fruchtig-frischen Geschmack,

sondern auch durch seine wunderschöne, dunkelrote Farbe.

- Der Sirup Pfefferminze besitzt ein feines, sehr erfrischendes Aroma.

- Der Sirup Zitrone ist erinnert mit seinem spritzigen, süß-säuerlichen Geschmack

an die Limonade aus Kindheitstagen.

 

 

Im Verhältnis 1:10 mit Mineralwasser verdünnt, lassen sich mit unseren Sirupen im Handumdrehen köstliche Getränke zaubern. Wer lieber ein Heißgetränk genießen möchte, kann auch seinen Tee damit süßen. Aber auch Joghurt, Quarkspeisen oder Torten lassen sich mit den Sirupen verfeinern.

 


Neuigkeiten



"Sirup Holunderblüte" und "Sirup Schwarze Johannisbeere" - das sind die beiden Neulinge im Campo Verde Sortiment.

 

Hergestellt werden die beiden Sirupe auf einem demeter Hofgut in Bayern. Nur beste Rohstoffe aus biologisch-dynamischem Anbau werden verwendet. Dabei wird stets darauf geachtet, die Aromen und Inhaltsstoffe der Zutaten bestmöglich zu erhalten. Die Verarbeitung verläuft so schonend wie möglich, viel Handarbeit kommt dabei zum Einsatz.

 

Aufgrund des hohen Fruchtgehalts der Sirupe ist das Fruchterlebnis auch bei einer Verdünnung von 1:10 noch intensiv. Die Sirupe können klassisch mit Wasser vermengt werden, schmecken aber auch in Kombination mit Prosecco. Auch Quarkspeisen, Sahnetorten oder andere Süßspeisen können damit verfeinert werden.

 

 

 

Demeter-Marke - Campo Verde
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Earl Grey



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Mit Bergamotte-Öl aromatisierter Schwarztee ist unter dem Namen "Earl Grey" bekannt. Benannt wurde diese Teekreation nach Charles Grey, dem 2. Earl Grey, der als britischer Premierminister 1833 das Preismonopol der Ostindischen Kompanie im Teehandel mit China aufhob.

 

Um die Entstehung der parfümierten Teesorte ranken sich verschiedene Legenden. So wird beispielsweise berichtet, dass der Earl einem Mandarin das Leben rettete und zum Dank das Rezept des Aromatees erhielt. In einer anderen Version heißt es, dass Earl Grey gerade Tee Trank, als er den Zweig einer Bergamottepflanze geschenkt bekam. Weil er nicht wusste, was er damit anfangen sollte, gab er einige Blätter in seinen Tee. In einer weiteren Geschichte wird berichtet, dass sich der Premierminister eine Ladung feinsten Schwarztees direkt aus China liefern lassen wollte. Unterwegs geriet das Frachtschiff in einen Sturm und die Ladung wurde durcheinandergeworfen. Dabei ergoss sich ebenfalls mitgeführtes Bergamotte-Öl auf die Teeballen. In London begutachtete Earl Grey den Schaden. Schließlich beschloss er, den Tee zu probieren und erst dann zu entscheiden, ob die Ladung vernichtet werden muss.

 

Wahrscheinlich hatte die Aromatisierung des Tees ursprünglich jedoch ganz praktische Gründe. So setzten chinesische Lieferanten dem getrockneten Teekraut Duftstoffe zu, die dafür sorgen sollten, dass der Tee auf der langen Überfahrt nach England keine unerwünschten Gerüche annimmt.

 

Auf welche Weise auch immer der Aromatee zustande kam, verbürgt ist, dass Earl Grey ihn äußerst gerne trank. Dieser Umstand war gemeinhin bekannt und so wurde die Teekreation schließlich unter dem Namen des Earls bekannt.

 

 

 


Demeter-Marke - Campo Verde

 

Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich auf's neue.

Und war es schlecht, ja dann erst recht.

 

Albert Einstein

 

Unseren Kunden und Geschäftsfreunden wünschen wir frohe und besinnliche Weihnachten und alles erdenklich Gute für das neue Jahr.

 

 


Wohltuend und lecker: Sauerkraut



Demeter-Marke - Campo Verde

Sauerkraut gilt als typisch deutsche Speise. Wenn man sich jedoch in den Kochbüchern der verschiedenen Länder umsieht, wird deutlich, dass Sauerkraut auf den Speiseplänen ganz unterschiedlicher Kulturen zu finden ist. So wird es in den osteuropäischen Staaten häufig konsumiert doch auch in der jüdischen sowie in der asiatischen Küche spielt das Kohlgericht eine Rolle.

 

Auch die Erfindung des Sauerkrauts wird nicht den Deutschen zugeschrieben. Vielmehr ist das Konservieren von Gemüse durch Milchsäuregärung – die bei der Sauerkrautherstellung angewandte Methode – eine uralte Technik, die in der ganzen Welt bekannt ist. Es wird angenommen, dass dieses Verfahren vor 6000 Jahren von den Chinesen erfunden – und von den Tataren schließlich nach Europa gebracht wurde. Sauerkraut war im alten Rom ebenso bekannt wie im antiken Griechenland. Im 4. Jahrhundert v. Chr. empfahl der griechische Arzt Hippokrates den Genuss von Sauerkraut. Wie auch immer das Rezept für das Kohlgericht nach Deutschland kam, Fakt ist, dass das Sauerkraut bis zur Etablierung neuerer Konservierungsmethoden hierzulande zu den am häufigsten konsumierten Speisen gehörte.

 

Sauerkraut zeichnet sich durch einen hohen Vitamingehalt (vor allem Vitamin C) aus. Es ist kalorienarm und reich an Ballaststoffen. Gerade im Winter, wenn es weniger frisches Gemüse gibt, eignet sich das Kohlgericht hervorragend, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Dieser Umstand ist in der Seefahrt schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt. James Cook nahm Unmengen an Sauerkraut mit auf seine Expeditionen wodurch es ihm gelang, Skorbut zu vermeiden.

 

Um Sauerkraut herzustellen, wird frischer Weißkohl zunächst in feine Streifen gehobelt. Dann wird das Kraut so lange gestampft, bis Zellsaft austritt und den Kohl vollständig bedeckt. Danach wird etwas Salz hinzugefügt. Die so entstandene Lake bietet den auf dem Weißkohl vorhandenen Milchsäurebakterien ein attraktives Milieu. Die Bakterien verarbeiten den im Kohl vorhandenen Zucker zu Milchsäure. Dadurch enthält das Kraut seinen typischen sauren Geschmack. Das Campo Verde Sauerkraut wird schließlich noch pasteurisiert, d. h. durch kurzfristiges Erhitzen auf 75 bis 90 Grad haltbar gemacht.

 

Die Zubereitung des Campo Verde Sauerkrauts ist denkbar einfach: Das fertig gewürzte Kohlgemüse muss lediglich unter der Zugabe von etwas Gemüsebrühe oder Wasser erhitzt werden. Wer möchte, kann das Kraut nach eigenen Vorlieben abschmecken. Hierfür bieten sich Gewürze wie beispielsweise Kümmel, Fenchelsamen, Bohnenkraut, Nelken oder Estragon an. Wer dem Kraut eine fruchtige Note verleihen möchte, kann Äpfel, Weintrauben oder Ananas hinzufügen.

 

Sauerkraut wird traditionell als Beilage zu Eisbein, Nürnberger Rostbratwürstchen oder Kasseler gereicht. Der saure Kohl passt aber keineswegs nur zu Fleisch, sondern lässt sich vielmehr auf ganz vielfältige Weise in der Küche verarbeiten. Mit Sauerkraut zubereitete, pikant oder scharf gewürzte Eintöpfe oder Suppen schmecken ebenso wie Aufläufe, Pizzen oder Krapfen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch Krautspätzle oder –Schupfnudeln.

 


Aceto Balsamico



Demeter-Marke - Campo Verde
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Bei Aceto Balsamico handelt es sich um einen aus Traubensaft hergestellten Essig, der typischerweise einen süß-sauren Geschmack sowie eine dunkelbraune Farbe aufweist. Für die Herstellung der - auch unter dem Namen Balsamessig bekannten - Flüssigkeit ist die Erfahrung von Generationen notwendig. Jeder Hersteller hat seine eigenen Kniffe und Tricks, um Traubensaft zu einem aromatischen Essig zu veredeln.

 

Der Aceto Balsamico von Campo Verde wird in einem kleinen italienischen Familienbetrieb ganz in der Nähe von Modena hergestellt. Biodynamisch angebaute Trauben sind die Basis des Essigs. Die Früchte werden von Hand geerntet, gepresst und schließlich durch Tücher gefiltert. Kurz bevor der Saft zu gären beginnt, wird er ganz traditionell in großen Kupferkesseln über offenem Feuer vorsichtig eingekocht. Auf diese Weise wird der Saft auf die Hälfte seines Volumens reduziert.

 

Nach dem Kochen wird die Flüssigkeit in Holzfässer gefüllt. Die Fassreifung beeinflusst nicht nur den Geschmack des Aceto Balsamico, sondern trägt auch zur tiefbraunen Farbe des Essigs bei. Im Gegensatz zu Wein werden die Fässer, in denen der Aceto Balsamico heranreift, nicht im Keller sondern auf dem Dachboden gelagert. Dadurch sind die Fässer den Temperaturschwankungen, die die verschiedenen Jahreszeiten mit sich bringen, ausgesetzt. In den kalten Wintermonaten nimmt die Flüssigkeit den Geschmack und die Farbe der Fässer an, in den warmen Sommermonaten wird die Fermentation durch die Hitze beschleunigt. Dieses Zusammenspiel ist ideal für die Reifung des Essigs.

 

Aceto Balsamico passt gut zu Salat, verfeinert aber auch viele weitere Gerichte. So kann er zum Marinieren, Glasieren oder Parfümieren verschiedenster Speisen verwendet werden. Sogar für Nachspeisen wie beispielsweise Balsamparfait oder Balsamico-Erdbeeren eignet er sich.

 


Keine CMS-Hybride in Campo Verde Sauerkraut und Rotkohl nachweisbar



 

 

In letzter Zeit machten Berichte über zwei Funde von CMS-Hybriden in Demeter-Produkten die Runde. In beiden Fällen handelte es sich um Kohlsorten. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, die beiden Campo Verde Produkte die Kohl beinhalten, d. h. Rotkohl und Sauerkraut, vorsichtshalber von einem unabhängigen Institut untersuchen zu lassen. Die Untersuchungen ergaben, dass in den beiden Artikeln keine CMS-Hybriden nachweisbar sind.

 

Doch um was genau handelt es sich bei Hybriden eigentlich? Und was bedeutet der Zusatz CMS? Hybriden sind Pflanzen, deren Elternlinien über Generationen hinweg durch erzwungene Selbstbefruchtung reinerbig gemacht wurden. Dadurch ist es möglich, dass bestimmte Eigenschaften zuverlässig an die Nachkommen weitergegeben werden. Bei der Kreuzung zweier solcher Inzuchtlinien entsteht sogenanntes F1-Hybrid-Saatgut. Diese Sämereien weisen durch das oben beschriebene Verfahren Vorteile in Qualität und Uniformität - vor allem aber hinsichtlich des Ertrags auf. Hybrid-Roggen bringt beispielsweise 10-20% mehr Ertrag, Hybrid-Mais sogar bis zu 600%. Die positiven Eigenschaften gelten jedoch lediglich für die Erstaussaat, bereits in der zweiten Generation sinkt der Ertrag deutlich. Hybrid-Saatgut muss deshalb jedes Jahr aufs Neue beim Züchter erworben werden.

 

Da es bei der Herstellung von F1-Hybrid-Saatgut wichtig ist, dass sich die Elternlinien nicht selbst befruchten, müssen männliche Samen entfernt werden. Dies ist nur mit sehr viel Aufwand durchsetzbar. Wissenschaftler haben deshalb eine Lösung für dieses Problem gesucht und wurden schließlich fündig. Bei einigen Pflanzen wie beispielsweise Japanrettich, Möhren, Sonnenblumen oder Zwiebeln kommt männliche Sterilität von Natur aus vor. Durch Zellfusion gelang es den Forschern, diese sogenannte cytoplasmatische männliche Sterilität (CMS) einer Art auf eine andere Pflanzenart zu übertragen. Für Züchter ist diese Eigenschaft ideal, weil ihre Züchtungen keinem ungewollten Fremdpollen ausgesetzt sind und dadurch schneller aussagekräftige Ergebnisse erzielt werden können.

 

Die Erzeugung von CMS-Hybriden erfordert eine Transformation über Artgrenzen hinweg. Mit klassischen Züchtungsmethoden wäre dies nicht möglich. Da jedoch keine Manipulation am Erbgut stattfindet, zählt das CMS-Verfahren nicht zur Gentechnik. Aus diesem Grund sind CMS-Hybriden in der EU-Öko-Verordnung erlaubt. Im biologischen Landbau ist das Verfahren jedoch umstritten. Diese Technik ist so weit von den natürlichen Vorgängen der Kreuzung entfernt, dass sie als unvereinbar mit den Prinzipien des ökologischen Landbaus angesehen wird, kommentiert der deutsche Bio-Dachverband BÖLW das Verfahren. Bei deutschen Bio-Anbauverbänden wie Bioland, Naturland oder Demeter gilt ein Verbot für CMS-Hybride.

 


Demeter-Marke - Campo Verde
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Süße Neuigkeiten



Zwei Fruchtaufstriche bereichern nun das Campo Verde-Sortiment.

 

Im Fruchtaufstrich Rhabarber-Vanille wird das feine Aroma des rotstieligen Gartengemüses durch die Zugabe des schwarzen Gewürzes wunderbar abgerundet. Der ebenfalls enthaltene Rohrohrzucker mildert die Säure des Rhabarbers. Das Ergebnis ist eine leckere Konfitüre mit einem herrlich fruchtig-frischen Geschmack.

 

Im Fruchtaufstrich Rote Johannisbeere steckt der Geschmack des Sommers. Die feine Säure der Früchte harmoniert bestens mit der milden Süße des Rohrohrzuckers. Der schmackhafte Aufstrich eignet sich nicht nur als Brotaufstrich sondern passt auch hervorragend zu herzhaften Gerichten wie Hähnchenkeule oder Rinderfilet.


Neu: Bio Brotaufstriche



 

 

Und schon wieder gibt es leckere Neuigkeiten von Campo Verde. Dabei handelt es sich um drei pikante Brotaufstriche in den Sorten Basilikum-Tomate, Paprika-Sesam und Paprika-Olive. Die Pasten sind auf rein pflanzlicher Basis hergestellt und eignen sich daher nicht nur bestens für Vegetarier, sondern auch für all diejenigen, die eine Alternative zu Käse oder Wurst suchen. Wie alle Produkte des Campo Verde-Sortiments sind auch die drei neuen Brotaufstriche demeter-zertifiziert.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Probieren!

 

 

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Tomatenpassata und Tomatenmark



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Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Seefahrern nach Europa gebracht. Da man annahm, dass die Früchte giftig seien, wurde die Tomate zunächst als Zierpflanze kultiviert. Erst zwei Jahrhunderte nachdem die Pflanze nach Europa kam, begann man damit, Tomaten zu konsumieren. Heute sind die roten Früchte aus der italienischen Küche nicht mehr wegzudenken.

 

Bei der Herstellung von passierten Tomaten werden die roten Früchte entkernt, geschält und schließlich durch Siebe gestrichen. Tomatenpassata ist die Grundlage vieler Gerichte wie Pastasaucen, Suppen oder Pizzabeläge.

 

Bei Tomatenmark handelt es sich um konzentriertes Tomatenpassata. Bei der Herstellung wird die rote Masse eingekocht. Je nachdem wie viel Wasser im Endprodukt enthalten sein soll, wird der Vorgang wiederholt, so gibt es einfach-, zweifach- und dreifach konzentriertes Tomatenmark. Tomatenmark wird zum Verfeinern von Saucen, Suppen und Dressings verwendet. Nach dem Öffnen sollte die rote Paste im Kühlschrank aufbewahrt und mit einer Schicht Öl bedeckt werden.

 


Sonnengetrocknete Tomaten von Campo Verde



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Während die Tomaten hierzulande erst langsam ihre rote Färbung annehmen, sind die Paradiesäpfel in Süditalien bereits reif und die Ernte ist in vollem Gange. Ein Teil des Gemüses wird für die Erzeugung der sonnengetrockneten Tomaten von Campo Verde verwendet.

 

Die Herstellungsweise folgt einer uralten Tradition: Nach der Ernte werden die Tomaten halbiert, mit Basilikum gewürzt und schließlich in der Sonne zum Trocknen ausgebreitet. Etwa 11 Kg frische Tomaten sind nötig, um 1 Kg Trockenware zu erhalten. Durch das Verdampfen des in den Früchten enthaltenen Wassers wird der Geschmack intensiviert. Nach der Trocknung werden die Tomaten in Olivenöl und etwas Essig eingelegt. Da die Tomaten ein starkes Eigenaroma besitzen, sind Salz und weitere Würzmittel überflüssig.

 

Getrocknete Tomaten lassen sich in der Küche vielfältig einsetzen. Sie eignen sich hervorragend für die Herstellung von rotem Pesto sowie als Speisewürze für Soßen. Aufläufe und Salate werden durch die Zugabe von getrockneten Tomaten besonders schmackhaft. Auch auf einem Antipasti-Teller darf das rote Gemüse nicht fehlen.

 


Neu im Sortiment: Kürbiskernöl



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Kürbiskernöl wird aus den Kernen des Ölkürbisses hergestellt. Wenn die Kürbisse im Herbst eine gelborange Färbung angenommen haben, werden die Kerne vom Fruchtfleisch befreit - für einen Liter Öl werden die Samen von 30-35 Kürbissen benötigt. Sie werden gereinigt, getrocknet und schließlich zu Mehl vermahlen. Das Mehl wird mit Wasser und Salz angerührt und schonend geröstet, bis das Wasser verdunstet ist. Dadurch wird das in den Kernen enthaltene Eiweiß vom Öl getrennt. Dieser Brei wird nun gepresst. Heraus kommt ein dunkelgrünes Öl mit einem nussartigen Geschmack.

 

Kürbiskernöl ist reich an einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren und enthält hochwertiges pflanzliches Eiweiß, Vitamine und Spurenelemente. Damit die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen, sollte das Öl nicht erhitzt werden. Gleichzeitig wird so auch vermieden, dass sich unangenehme Aromastoffe bilden.

 

Obwohl es sich nicht zum Braten, Kochen oder Frittieren eignet, gibt es für das Kürbiskernöl in der Küche viele Verwendungsmöglichkeiten. Es eignet sich zum Anmachen von Salaten, saurem Rindfleisch, Sülzen oder Schafs- und Ziegenkäse, zum Verfeinern von Suppen und gegartem Gemüse und sogar für Nachspeisen - mit Kürbiskernöl verfeinertes Vanilleeis erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

 

Kürbiskernöl sollte kühl und dunkel gelagert werden, da auf diese Weise das Aroma und die wertvollen Inhaltsstoffe am besten erhalten bleiben. Das Campo Verde Kürbiskernöl ist ab sofort im Handel erhältlich.

 

 


Grüner Tee Darjeeling



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Teekonsum ist seit etwa 5000 Jahren überliefert. Vermutlich wurde Tee zunächst zu medizinischen Zwecken verwendet, bevor er als schmackhaftes Getränk seinen Siegeszug antrat. Im 17. Jh. kam der Tee nach Europa. Die Behauptung, dass das Getränk gegen viele Krankheiten wirksam sei, bescherte ihm schnell Popularität.

 

Darjeeling ist neben Assam die zweite große und bedeutende Teesorte aus Indien. Der Tee verdankt seinen Namen der gleichnamigen indischen Stadt am Fuße des Himalaya-Gebirges. Rund um die Stadt befinden sich in Höhenlagen von über 2000 Metern 87 Teegärten. Dort herrschen ideale klimatische Bedingungen für eine hervorragende Teequalität. Darjeeling gilt als Region, in der die besten Tees der Welt produziert werden. Wegen seines einzigartigen Aromas wird Darjeeling oft als der Champagner unter den Tees bezeichnet.

 

Die Unterschiede zwischen Schwarztee und Grüntee werden durch unterschiedliche Herstellungsprozesse erreicht. Grüner Tee wird nicht fermentiert. So behält er seine grüne Farbe und seinen typischen Geschmack. Bei der Zubereitung von Grüntee ist zu beachten, dass das Wasser nicht über 80°C erhitzt werden sollte, da er sonst schnell bitter werden kann. Aus demselben Grund sollte der Tee auch nur etwa 2-3 Minuten ziehen gelassen werden.

 


Tomatensoße "alla Bolognese"



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Die Königin unter den Pastasoßen ist die Soße "alla Bolognese". Ihre Geschichte lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. In dieser Zeit wurde die oberitalienische Küche von Frankreich beeinflusst. Abgeleitet vom französischen Begriff "Ragout" wurde das "Ragú" bald als Sammelbegriff für Schmorgerichte aller Art gebräuchlich. Vor allem in Bologna waren verschiedene Rezepte für Ragús im Umlauf.

 

Die Bolognesesoße in ihrer heutigen Form entstand jedoch erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts. In dieser Zeit verbreiteten sich Gerichte, die es vermochten, die stetig wachsende Unterschicht sowie die nun in großer Zahl vorhandenen Fabrikarbeiter satt zu machen. Da es sich dabei jedoch um ein Armeleuteessen handelte, erlangte das Gericht zunächst keine größere Aufmerksamkeit. Auch in Deutschland blieb das heute so beliebte Gericht selbst dann noch weitestgehend unbekannt, als in den 1950er Jahren die ersten italienischen Gastarbeiter nach Deutschland kamen. Erst zwei Jahrzehnte später wurde die italienische Pastasoße auch hierzulande populär.

 

Das in Deutschland vor allem auch bei Kindern beliebte Gericht "Spaghetti Bolognese" wird man in Italien jedoch vergeblich auf den Speisekarten suchen. Hier werden Bandnudeln, Penne oder Spirelli zu der Hackfleischsoße gereicht, da die stückigen Bestandteile der Soße besser an diesen Nudelformen haften bleiben.

 

Die Soße "alla Bolognese" von Campo Verde wird nach altem Familienrezept in Italien hergestellt. Sie kann nach dem Erhitzen direkt zum Anmachen von frisch gekochter Pasta verwendet werden.

 


Produktinformation zum Fruchtaufstrich Grapefruit



 

In unserem neuen Fruchtaufstrich Grapefruit sind kleine weiße Partikel enthalten. Wie Laboranalysen bestätigen, handelt es sich dabei nicht um einen Produktfehler, sondern um Albedo (weiße Gewebsschicht von Zitrusfrüchten) und somit also um vollkommen unbedenkliche Fruchtbestandteile der Grapefruit.

 

 


Neu: Apfel-Aprikosenmark



 

Ab sofort ist das neue Apfel-Aprikosenmark von Campo Verde im Handel erh?ltlich. F?r diese Spezialit?t werden ausschlie?lich erlesene, vollreife Fr?chte verwendet - wodurch der Zusatz von Zucker ?berfl?ssig wird. Das aromatische Fruchtmark ist sowohl pur ein Genuss als auch in Kombination mit S??speisen wie beispielsweise Pfannkuchen, Waffeln oder Milchreis.

 

 

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